Die BundesFachschaftenTagung Biologie Olmen fand vom 14.-17. Mai 2016 in Bremen statt.
Ausgerichtet wurde sie, wie zuletzt vor 22 Jahren gemeinsam vom StugA Biologie Bremen und dem FSR Biologie Oldenburg.

Diese Seite soll als Zusammenfassen der Ergebnisse dienen, als Gegenpol zu der bestehenden Struktur der Veröffentlichungen.

Auf der BuFaTa wurden zwei Satzungsänderungen beschlossen.

Die BuFaTa versteht sich von nun auch nach ihrer Satzung als Zusammenkunft der Fachschaften aus Deutschland, Österreichs und der Schweiz.
Die “Arbeitssprache” der BuFaTa wurde gestrichen, um den wachenden Anteil englischsprachigen Fachschaften und internationaler Studierenden gerecht zu werden.

> Synopsen hier einsehbar < – > aktualisierte Satzung hier <

Ebenso wurden zwei Positionspapiere verabschiedet

Positionspapier zur WissKomm

Darum geht‘s

Positionspapiere zur Brandmauer gegen rechts

Darum geht‘s

ein Empfehlungsschreiben zur BioDiv wurde vorbereitet und soll in Aachen verabschiedet werden.

Die folgenden Austauschrunden und Arbeitskreise wurden abgehalten

und nachfolgende die Protokolle verlinkt:

BuFaTa 1×1

Das “BuFaTa 1×1” richtet sich insbesondere an erstmals teilnehmende Personen und Fachschaften. Sie werden kurz über interne Regeln und Abläufe sowie über die Vernetzungsmöglichkeiten und den hochschulpolitischen Einfluss der BuFaTa informiert. Den Teilnehmenden wird erläutert, wie Themenbereiche eigeninitiativ an die BuFaTa herangeführt werden können und die Leitung von Austauschrunden bzw. Arbeitskreisen übernommen werden kann. Zudem wird erläutert, bei welchen Problematiken oder Initiativen einzelner Fachschaften die BuFaTa direkt oder durch ihren vernetzenden Charakter Hilfestellung geleistet hat. Ziel ist es, den Teilnehmenden zu kommunizieren, wie die BuFaTa als hochschulpolitisches Werkzeug genutzt werden kann, das ehrenamtliche Engagement zu fördern und das Potential der BuFaTa durch mehr aktive Ehrenamtsarbeit zu erhöhen. ± ist zumindestder Plan 😉

> Protokoll BuFaTa 1×1 < 

Lehramt

Austausch über Lehramtsspezifische Studieninhalte, Problem und Lösungen

> Protokoll Lehramt <

Perspektiven Biologie

Zu den Aufgaben einer Fachschaft gehört unter anderem, die Stände an Hochschulinformationstagen zu betreuen und die Fragen von Schüler*innen zum Studium zu beantworten. Eine hier häufig gestellte Frage ist, was man eigentlich mit einem Abschluss in Biologie machen kann; eine Frage die für Leute, die selbst noch studieren, manchmal gar nicht so leicht zu beantworten ist.

Zu dieser Austauschrunde wollen wir 3-4 Biologie-Alumni (ca. 5-10 Jahre nach Abschluss des Studiums), die nach ihrem Studium verschiedene Karriererichtungen eingeschlagen haben, eingeladen. Nachdem jede Person einen kurzen (max. 5-7 Minuten) Vortrag über ihre Karriere im Plenum gehalten hat, soll eine Austauschrunde über Jobmöglichkeiten mit einem Biologieabschluss entstehen. Dabei soll der Fokus vor allem auf weniger offensichtlichen Sachen außerhalb der Forschung liegen. Des weiteren soll auch diskutiert werden, wie solche Jobs gut mit anderen Dingen (Familie, Hobbies, etc.) kompatibel sind.

Nach Möglichkeit soll eine Liste mit möglichen Jobs erarbeitet werde, und im Idealfall sollten auch konkrete Personen und deren Kontakt in den verschiedenen Arbeitsbereichen aufgeführt sein. Diese Liste kann dann von den Teilnehmenden Fachschaften sowohl zum Eigengebrauch, als auch als Referenz an Hochschulinformationstagen verwendet werden.

> Protokoll Perspektiven Biologie <

Finanzen

> Protokoll Finanzen <

Grundstudium

Grundstudium bezeichnet zumeist einen Bachelorstudiengang mit Konsekutivem Masterstudiengang. Nachdem wir uns während der 98. Bufata über verschiedene Probleme im Grundstudium  ausgetauscht haben, werden wir nun konkret an einem Papier arbeiten, welches dies anspricht.
Ein weiteres Ergebnis war, dass sich mehrere Fachschaften gewünscht haben, ein Papier zu erstellen, welches die wichtigsten Mittel der studentischen Problemlösung zusammenfasst, diese Papier wird vorgestellt und erweitert. Da wahrscheinlich auch neue Studies dabei sind, besteht natürlich auch weiterhin die Möglichkeit, sich über Probleme im Grundstudium auszutauschen.

“BuFaTa 1×1” richtet sich insbesondere an erstmals teilnehmende Personen und Fachschaften. Sie werden kurz über interne Regeln und Abläufe sowie über die Vernetzungsmöglichkeiten und den hochschulpolitischen Einfluss der BuFaTa informiert. Den Teilnehmenden wird erläutert, wie Themenbereiche eigeninitiativ an die BuFaTa herangeführt werden können und die Leitung von Austauschrunden bzw. Arbeitskreisen übernommen werden kann. Zudem wird erläutert, bei welchen Problematiken oder Initiativen einzelner Fachschaften die BuFaTa direkt oder durch ihren vernetzenden Charakter Hilfestellung geleistet hat. Ziel ist es, den Teilnehmenden zu kommunizieren, wie die BuFaTa als hochschulpolitisches Werkzeug genutzt werden kann, das ehrenamtliche Engagement zu fördern und das Potential der BuFaTa durch mehr aktive Ehrenamtsarbeit zu erhöhen. ± ist zumindestder Plan 😉 

> Protokoll Grundstudium <

VeKrA /

Im Arbeitskreis VeKrA arbeiten wir an der Weiterentwicklung des BioNetz e. V. und der Außenwirkung der BuFaTa. Ein Schwerpunkt liegt auf der Finalisierung des neuen Designs/visuellen Auftritts sowie der Erstellung von kreativem Content, insbesondere für Instagram. Auch die Website soll überarbeitet und inhaltlich wie gestalterisch auf einen aktuellen Stand gebracht werden.
Parallel arbeiten wir an der Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur des Vereins. Dazu gehören die Konzeption und Priorisierung von Funktionen und Modulen für die Serverstruktur, erste Umsetzungsschritte sowie die Erstellung einer verständlichen Dokumentation, um die Systeme langfristig nutzbar und übertragbar zu machen.
Darüber hinaus bietet der AK Raum für ein kreatives Ausstellungsprojekt: Auf Basis unserer historischen Unterlagen der BuFaTa entwickeln wir ein erstes Konzept für eine Ausstellung zur Jubiläums-BuFaTa, wählen Inhalte aus und erarbeiten begleitende Texte und Materialien, die sowohl vor Ort als auch digital auf unserer Website präsentiert werden können.
Ziel des AK ist es, konkrete Ergebnisse zu schaffen, die direkt in die Vereinsarbeit und kommende BuFaTa einfließen. Du kannst flexibel mitarbeiten, zwischen Themen wechseln oder eigene Ideen einbringen.

> Protokoll VeKrA <

Aktuelle Probleme

Pöbel

Wissenschaftskummunikation

Wissenschaftskommunikation ist ein zentraler Bestandteil wissenschaftlicher Arbeit – insbesondere in den Lebenswissenschaften – und gewinnt zunehmend an gesellschaftlicher Bedeutung. Im Arbeitskreis diskutieren wir, was gute Wissenschaftskommunikation ausmacht und welche Formate – insbesondere unter Einbezug von Studierenden – in der DACH-Region erfolgreich sind. Dabei geht es sowohl um praktische Ansätze als auch um strukturelle Fragen: Wie kann Wissenschaftskommunikation stärker in Studium und Ausbildung verankert werden? Braucht es eigene Module oder Studiengänge? Welche Kompetenzen sollten vermittelt werden?

Aufbauend auf bestehenden Positionspapieren (z. B. VBio) wollen wir zentrale Thesen diskutieren, kritisch einordnen und weiterentwickeln sowie. Perspektivisch erarbeiten wir die Grundlage für gemeinsame Positionen. Ziel ist es, konkrete Impulse für bessere Wissenschaftskommunikation zu formulieren.

Der AK richtet sich an alle, die sich für die Schnittstelle zwischen (Bio)Wissenschaft, Gesellschaft und Kommunikation interessieren, ganz unabhängig von Deiner Vorerfahrung.

> Protokoll WissKomm <
> Positionspapier WissKomm <

Studienorientierte Lehre

“Lehren dient dem Lernen, will Wissen und Können fördern” (Gabi Reinmann)

Wir werden den AK Studierendenorientierte Lehre mit einer Erläuterung des Begriffes und seinem erweiterten Kontext starten, sowie die Ergebnisse von Freiburg wieder aufnehmen. Diese macht diesen AK auf auch für Erst-Bufatanten zugänglich.
Aber was macht nun studienorientierte Lehre so interessant für uns als Fachschaften?
Die Lehre an Universitäten ist forschungsorientiert, im Gegensatz zur Schule lernt man nicht mehr, um Wissen zu haben, sondern um neues Wissen zu schaffen. Dabei wird häufig aus Sicht der Professoren und archaisch gedacht. Dem steht die Studierendenorientierte Lehre gegenüber, welche das Interesse der Studierenden innovativ in den Fokus stellt. Dabei geht es klassischerweise um Kommunikation, Lehrmethoden, Partizipation und Zeiteinteilung.

Auf der 99. BuFaTa werden wir uns nun spezieller mit den Themen studierendenorientierte Lehre in der Bachelorarbeit und studierendenorientierte Lehre für Studierende mit Beeinträchtigung und/oder Pflegende Tätigkeiten übernehmen etc., sowie euren Themen beschäftigen.

> Protokoll Studienorientierte Lehre <

“Verbesserung oder so”

ehemals Akkreditierung:

> Protokoll Akkreditierung <

Kurzinformation zu den Ergebnissen der Maßnahme

> einbinden der kurzinfo <